Wie alles begann

Mein Leben hat sich vor allem in den letzten zwei Jahren sehr verändert. Ich habe jetzt andere Freunde als vorher, eine beste Freundin die wirklich die beste ist und na ja, auch sonst hat sich so gut wie alles auf den Kopf gestellt. 

Ich führe jetzt eigentlich ein ganz anderes Leben als noch vor einiger Zeit.

 Denn vor 16 Monaten ist ER in mein Leben getreten.

ER, derjenige, den ich extrem gern habe und in den ich schon seit Kindestagen verliebt bin.

ER, der für mich bis dahin nur in meinen Träumen zu erreichen war.

 ER, der mir gesagt hat, dass er mich liebt und mit dem ich nun seit genau 15 Monaten und warte, lass mich zählen, drei Tagen zusammen bin.

ER, der mir mittlerweile mehr bedeutet, als jede andere Person auf dieser Welt.

ER, für den ich mein Leben geben würde.

 

ER ist acht Monate älter als ich und meine erste richtig feste Beziehung. Natürlich habe ich auch schon mal mit einem anderen Jungen geschrieben und natürlich fand ich zwischendurch auch mal einen anderen Jungen toll, aber im Grunde habe ich immer nur ihn geliebt. Denn ich wusste von Anfang an, dass er der Richtige für mich ist und mittlerweile kann ich mit fester Überzeugung sagen, dass er derjenige ist, den ich später mal heiraten möchte. Und wisst ihr was das Beste ist, ER möchte mich auch mal heiraten und dass ich die Mutter seiner Kinder werde.

 

Und noch was, ich bin fest davon überzeugt, dass es für immer halten wird, da wir Beide Christen sind und zusammen halten werden, egal was passiert. Okay, ich kann nicht sagen, dass es wirklich für immer halten wird, da ich nur ein Mensch bin. Nur Gott weiß es und ich hoffe, er hat das Gleiche mit IHM und mir vor, wie ich.

 

Kennengelernt habe ich IHN in unserer Gemeinde. Denn wir sind freievangelische Christen. Ich selber bezeichne mich als Baptistin. Das sind meist solche, die es ernster mit Gott, der Bibel und ihrem Glauben nehmen. Und ich nehme es wirklich ernst. Auch dies ist etwas, was sich in den vergangenen zwei Jahren verändert hat. Ich durfte komplett zu Gott finden, mich zu ihm wenden und mein Leben in seine Hände legen. Dadurch hat sich so einiges verändert.

Ich habe gemerkt, dass ich viele Freunde hatte, die mich eher von meinem Glauben und meinen Prioritäten wegziehen wollten, als mich darin zu unterstützen. Deswegen habe ich mir neue Freunde gesucht, die mich verstehen und zu mir stehen, egal für was oder wen ich mich entscheide.

 

So ich mache mit diesem Eintrag hier mal Schluss, sonst habt ihr gar keine Lust mehr meinen Blog zu lesen, aus Angst, ich könnte zu lange Einträge machen;-)

-Emily-

28.2.05 17:13

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